-
Montag · 11 | 12 | 2017
  
  » Wahlprogramm der GAP | Stadtentwicklung


Stadtentwicklung

Die Sanierung der Altstadt soll das Einkaufen, Wohnen und Leben in der Innenstadt attraktiver machen. Gehwege, Parkplätze, Begrünung, Beleuchtung und Möblierung sollen den Charme der Kleinteiligkeit unserer historisch gewachsenen Innenstadt unterstreichen. Wir haben im Sanierungsausschuss eine Mittlerrolle gesucht zwischen den Ansprüchen des Einzelhandels, des Wohnungsbaus und der Erhaltung der Natur.

Im Rahmen der Stadtsanierung ist ein großer Teil der Innenstadt neugestaltet worden: beispielsweise der Georgswall und der Hohe Wall. Wir sehen rückblickend die Umgestaltung des Hohen Walls durchaus kritisch, da dort – letztlich auch mit unserer Zustimmung – eine Vielzahl von Bäumen weichen musste. Bei der weiteren Umgestaltung des Hohen Walls bis zur Norder Straße werden wir nur einer „kleinen“ Lösung zustimmen (Verbesserung der Wege und des Spielplatzes).


Mehrere Straßen im Innenstadtbereich (Wallstraße, Marktstraße, Lilienstraße ...) sind saniert worden. Die Stadtsanierung ist in den nächsten Jahren (geplant bis 2022) fortzusetzen, um weitere Bereiche (östlich der Norderstraße, südlich der Burgstraße, die gesamte Fußgängerzone, den Marktplatz ...) ebenfalls neuzugestalten. Die Mitwirkung interessierter Bürger/innen ist dabei unverzichtbar.

Durch eine Verbesserung des Parkraumkonzeptes wollen wir überflüssigen Parksuchverkehr weitgehend verhindern, den Beschäftigten einen sicheren Parkraum ermöglichen und der Kundschaft überflüssige Fußwege ersparen. Allerdings stehen gleichberechtigt neben dem Autoverkehr die Förderung des Radverkehrs und des Anrufbusses. Ziel muss es sein, möglichst viele Bürger/innen zu motivieren, auf ihren privaten PKW bei der Fahrt in die Innenstadt zu verzichten.

Bei der Sanierung der Innenstadt sind die Ortsteile nicht vergessen worden (z. B. die Erneuerung des Hünengrabes in Tannenhausen). Nicht abgeschlossene Maßnahmen (z. B. Dorfsanierung Middels, Upstalsboom) sind in der neuen Wahlperiode fortzuführen.


Die Planungen für das Bundeswehrgelände, die 2015 bereits sehr weit fortgeschritten waren und 2016 wegen der Unterbringung von Flüchtlingen ausgesetzt wurden, können voraussichtlich 2017 wieder aufgenommen werden.

Dabei ist zu prüfen, ob und inwieweit von den beschlossenen Mitteln für bezahlbaren Wohnraum (12 Millionen € für 2016 bis 2019) auch Wohnungen auf dem Kasernengelände geschaffen und finanziert werden können.

 

 
 

 
Letzte Aktualisierung: Mai 2017
» Kontaktformular     » Impressum     » Datenschutz
Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen [ Firefox, Opera, Google Chrome: STRG+D ]
© 2017 · steinweg.net